Berlin Art Prize 2016 – Hard work, work hard

Berlin Art Prize 2016

Hard work, work hard – mit diesem linguistischen Zirkelschluss betritt der Berlin Art Prize 2016 seine vierte Runde. Die Bewerbung für den Preis ist bis zum 1. September möglich und für alle KünstlerInnen Berlins offen. Die Jurierung erfolgt anonym: Kein Name und keine Referenz, maximal fünf Kunstwerke und ein Statement. Für zehn nominierte Berliner Künstler und Künstlerinnen stehen eine vierwöchige Ausstellung und einen Katalog an. Die Jury, die die drei Preise verleihen wird, besteht aus Karen Archey, Kito Nedo, Emeka Ogboh, Ahmet Ögüt und Susanne M. Winterling. Am 12. November wird die Ausstellung im Kühlhaus am Gleisdreieck eröffnet, am Abend des 10. Dezember werden die Preisträger während der Finissage bekannt gegeben. Die drei Gewinner des Berlin Art Prize erhalten eine von Tomas Saraceno gestaltete Trophäe, ein Preisgeld und eine einmonatige Frühlingsresidency in Tbilissi, Georgien. Denn wir wissen: Künstler in Berlin zu sein, ist harte Arbeit. Und um der Bandbreite der Berliner Kunst eine Plattform zu bieten, welche nicht von Marketinginteressen und Lebensläufen dominiert wird, arbeiten auch wir jedes Jahr hard.

Love,
your Berlin Art Prize Team

Hard Facts
Jury – Karen Archey, Kito Nedo, Emeka Ogboh, Ahmet Ögüt, Susanne M. Winterling
Bewerbungsfrist – verlängert auf September 1. 2016
Ausstellung – 12. November bis 10. Dezember 2016
Trophäen – Tomas Saraceno
Residency – Tbilissi, Georgien, Frühjahr 2017

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