Submission
Nadjana Mohr mit Tanja Kodlin

ProCat / SkinCam / GeYe

In ihrer Arbeit SUIT & SHELLS untersucht Nadjana Mohr die Beziehung vom menschlichen Körper zu Zeit und Raum, der Umgebung.


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Nadjana Mohr mit Tanja Kodlin, Suit & Shells, 2022, Performance, Videoinstallation, variabel
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In ihrer Arbeit SUIT & SHELLS untersucht Nadjana Mohr die Beziehung vom menschlichen Körper zu Zeit und Raum, der Umgebung. Der Bewegungsapparat mit all seiner Dynamik und Stärke kämpft immer auch an gegen Mängel und seine pure Schwäche. In Krisensituationen kann der Organismus mit einer unvorstellbar zähen Performance überraschen. Verlass ist darauf aber nicht. Der Blick in den Spiegel erinnert uns täglich an die eigenen Defizite. Behüllt mit Kleidung als zweite widerständigerer Haut, versucht sich der Mensch vor den Umwelteinflüssen von Arbeitswelt, Konflikten, Urbanität und rauer Natur zu schützen. Verletzlichkeiten sollen bedeckt und versteckt, schlichtes Überleben soll gesichert werden.
Gips, der in dicken Schichten auf das feste textile Gewebe aufgebracht ist, bröckelt bei jeder noch so vorsichtigen Bewegung von seiner starren Form, dem Schutzanzug, ab. Die Welt ist ein raues Pflaster. Übersät von echten und metaphorischen Schürfwunden auf Hülle und Haut findet Bewegung unter höchster Anstrengung und maximaler Körperspannung statt. Das muss nicht immer menschlich wirken, trotzdem empfinden wir etwas beim Zusehen. Vielleicht ist es Mitgefühl.
Für die Präsentation ihrer Objekte in der Ausstellungs- und Videosituation arbeitet Nadjana Mohr eng mit Tanja Kodlin zusammen, die hierfür starke performative Elemente entwickelt und umsetzt.

Text Marie Donike / @mariedonike