Uma perspective circular x Liftcabin

KubaParis/Amelie gr. Darrelmann
Julius, Du bist freiberuflicher Art Handler und bist für den Auf- sowie Abbau von Kunstwerken bei Ausstellungen, Kunstmessen und anderen Präsentationen für Künstler, Galerien, Sammlungen und Museen verantwortlich. Mit Galerien wie Parisa Kind (Frankfurt am Main), Arndt (Berlin) und Sprueth Magers (Berlin) arbeitest du seit Jahren eng zusammen und bereist Kunstmetropolen auf der ganzen Welt. Momentan studierst du Design an der Fachhochschule in Potsdam, designest eine eigene Lampenkollektion und entwickelst in deiner Freizeit sogenannte Liftcabins – hängende Plattformen oder freie Konstruktionen, die unsichtbare Zwischenräume in einem urbanen und ländlichen Raum mit einem minimalen architektonischen System ergänzen. Für die Ausstellung uma perspective circular in der Nähe von Lidice, in der Gebirgslandschaft der Gemeinde von Rio Claro, Rio de Janeiro (state), welche von Capacete unterstützt und präsentiert wurden, hast du Anfang des Jahres Liftcabin 5 realisiert. Hanns Lennart Wiesner hat die Ausstellung kuratiert und dich eingeladen. Wie haben sich eure Wege gekreuzt und wann habt ihr den Entschluss gefasst ein gemeinsames Projekt zu verwirklichen?

Julius Lehniger
Hanns Lennart wohnt und arbeitet seit 2 Jahren in Rio. Bei seinem letzten Besuch im Sommer 2015 in Berlin, hatten wir gemeinsam die Idee, ein Projekt in Brasilien zu realisieren. Für mich war die Vorstellung, im tropischen Regenwald eine Liftcabin zu bauen, sehr interessant. Vor allem, weil die letzten Projekte eher im urbanen Raum statt gefunden haben. Hanns Lennart entwickelte daraufhin ein Ausstellungskonzept, dass auf die Möglichkeiten der Liftcabin zugeschnitten war.

Hanns Lennart Wiesner
Julius hatte mir schon öfter erzählt, dass er gerne mal eine Liftcabin im Urwald bauen möchte und, dass das doch gut zu verbinden sei mit einem Besuch. Die Vorstellung gefiel mir sofort und kurz darauf fiel mir das Grundstück von Capacete ein, die drei Jabuticabeiras, der Fluß, die Wasserfälle und wie schön es wäre dort eine Ausstellung zu machen, inmitten dieser facettenreichen Lebendigkeit. Innerhalb weniger Sekunden war die Energie und die Motivation da, um dieses Projekt voranzubringen. Das Erste was ich also, angekommen in Rio, gemacht habe war Helmut Batista, den ‘Direktor’ von Capacete, zu fragen, ob er Lust hat so eine Plattform auf dem Grundstück zu finanzieren. Nachdem er das Portfolio von Julius gesehen hat, war er Feuer und Flamme für das Projekt.

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LIFTCABIN 5

KubaParis/Amelie
Für die Ausstellung uma perspectiva circular hast du, Hanns Lennart, die Künstlerinnen und Künstler Daniel Steegmann Mangrané, Cibelle Cavalli Bastos und Jorge Menna Barreto eingeladen, um die Plattform von Julius mitten im Atlantic Brazilian Rainforest zu bespielen. Die Region ist typisch für ihre atemberaubende Artenvielfalt und ihr tropisches Klima. uma perspective circular untersucht das Verhältnis und das Gleichgewicht zwischen Natur, Technologie und dem menschlichen Körper. Wie spiegeln sich die Themen in den ausgestellten Arbeiten wider?

Hanns Lennart
Spätestens seit dem Mittelalter wird Natur und Kultur als Dualismus gedacht, ähnlich wie Geist und Körper oder männlich und weiblich, jedoch handelt es sich eher um zwei voneinander durchdrungene Begriffe. Adorno leitet in seiner Vorlesung „Kultur und Culture“ den Kulturbegriff von dem Lateinischen ‘colere’ her, was soviel wie Pflege bedeutet. Im ursprünglichen Sinne geht es dabei um ein bestimmtes Verhältnis zur Natur, nämlich der Pflege. Erst im weiteren Verlauf der Geschichte tritt die Beherrschung der Natur in den Vordergrund dieses Dualismus. Hier schließt die Arbeit „Suco específico“ (in deutsch: standortspezifischer Saft) von Jorge Menna Barreto an. Jorge hat sich ausgiebig mit alternativen Konzepten der Landwirtschaft auseinander gesetzt, besonders der Agroforstwirtschaft; eine polykulturelle, nachhaltige und ausgewogene Landwirtschaft, die den geschlossenen Zyklus des tropischen Regenwaldes respektiert und schützt. Aus wissenschaftlichen Erkenntnissen wissen wir, dass die sieben am häufigsten auftretenden Pflanzen im Amazonas Regenwald für den Menschen essbar sind, was die Frage aufwirft, inwiefern der Amazonas Regenwald – ein Sinnbild für Naturkraft und perfekt ineinander greifender Symbiose – durch Menschenhand und mithilfe von Agrartechnologie beeinflusst wurde. Archäologisch mittlerweile bewiesen sind über 1500 Jahre alte Städte im Amazonasbecken mit bis zu fünfzigtausend Einwohnern. Wie natürlich ist der Amazonas Regenwald demnach wirklich? Jorge ruft mit seiner Arbeit verloren gegangenes Wissen über essbare Pflanzen hervor und ließ für den Besucher die Umgebung der Plattform gustatorisch erfahrbar werden. Er bereitete unter anderem aus einer Pflanze aus der Umgebung der Plattform einen Saft zu und hielt einen Vortrag über seine Nachforschungen zu nachhaltiger Agroforstwirtschaft.

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Jorge Menna Barreto

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Jorge Menna Barreto

Bei Daniels Arbeit dient der tropische Regenwald, in diesem konkreten Fall der atlantische Regenwald, als Ausgangsmaterial. Er wurde mittels hochmodernem 3D-Scanning in eine digitale Form überführt und abstrahiert. Im Weiteren wurde das Datenmaterial weiter auf eine Punktwolke reduziert. Die Arbeit erinnert, obwohl sie durch hochtechnologischen Werkzeuge produziert wurde, an vormoderne spirituelle Praktiken. Zum Beispiel gehen indigene Völker Brasiliens davon aus, dass Naturgeister, genau wie in der Punktwolke dargestellt, in Form von Lichtpunkten auftreten. Dieser Reimport von vormodernen Praktiken in die Postmoderne ergibt eine Redundanz, die wiederum den Natur – Kultur Dualismus in Zweifel zieht. Für mich zeigt die Arbeit auch den unendlichen Möglichkeitsraum des Digitalen. Mit dem Aufkommen von immer mehr Virtual Reality Brillen, stellt sich für mich die Frage, wie eine imaginäre Natur in einer neuen von Menschen gemachten Welt wohl aussieht. Alles ist denkbar, machbar.

Cibelle Cavalli Bastos zeigte ihre Performance „Sonja Khalekallon – products for a better life“ (https://www.youtube.com/watch?v=U4Fqmymb0cw). In dieser Post-Apokalyptischen Verkaufshow bewirbt sie mit überhöhter Künstlichkeit und einer fiktiven Persönlichkeit fingierte Produkte. Cibelle repräsentiert in dieser Ausstellung die Auswüchse einer degenerierten Zivilisation, welche der vermeintlich prähumanen Umgebung gegenübergestellt sind.

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Daniel Steegmann Mangrané

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Cibelle Cavalli Bastos

KubaParis/Amelie
Welche Herausforderungen haben sich sowohl für Dich, als auch für die Künstlerinnen und Künstler im Zusammenhang mit der architektonischen Intervention von Julius ergeben?

Hanns Lennart
Die Liftcabin erinnert, durch ihre simple Trapezform und das für die Konstruktion verwendete unbehandelte Holz an eine minimalistische Skulptur, welche, losgelöst von ihrer Umgebung, ihren Fokus auf ihre Materialität legt. Doch in Wirklichkeit war sie der mir zur Verfügung stehende Austellungsraum. Anders als im White Cube, in welchem das Ziel ist, das Kunstwerk aus Kontexten herauszutrennen, war es mein Ziel, mit einer Ausstellung im Regenwald die Kontexte, die bei der Entstehung des Kunstwerks relevant waren, auch bei dessen Präsentation sichtbar werden zu lassen. Zur gleichen Zeit trennt jedoch die Liftcabin den Besucher von der Umgebung. Diese Trennung spiegelt wiederum eine positive Eigenschaft des White Cubes wider – die Kreation eines Schutzraumes für Kontemplation. Für mich bestand die Herausforderung darin, eine Balance zwischen natürlichem Kontext und zivilisatorischer Eingriff zu finden. Durch eine Mis-en-Scene von Topfpflanzen aus Büroszenarien habe ich versucht, eine Brücke zwischen diesen beiden Polen zu schlagen.

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LIFTCABIN 5

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Detail

Für die Künstler gab es andere Herausforderungen, zum Beispiel, um die Virtual Reality von Daniel auf der Plattform im Wald präsentieren zu können, musste wir überlegen, wie das technisch umsetzbar ist. Für die Ausstellung war kein Budget vorhanden und die Installation der Virtual Reality ist komplex und kostenintensiv. Eine simple Option war es, die Arbeit auf einem Tablet darstellbar zu machen. Doch das ist nicht so einfach, wie es klingt. Ein Programmierer saß mehrere Tage daran, die Punktwolke neu zu berechnen. Das Endergebnis war eine, auf eine Kugel berechnete Punktwolke, durch die man mit Hilfe der Beschleunigungssensoren des Tablets navigieren konnte.

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Daniel Steegmann Mangrané

Bei Jorges Arbeit bestand die Herausforderung darin, ausreichend essbare Pflanzen im Umfeld der Plattform zu finden. Schließlich war im Vorfeld unklar, ob oder wieviel Pflanzen er finden würde. Glücklicherweise wuchs auf einem großen Stein direkt neben der Plattform die Pflanze Trapoeraba im Überfluss. Wie ein Kühlschrank hinter der Theke einer Bar versorgte der Trapoeraba bewachsene Stein uns ständig mit frischem Nachschub.

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Trapoeraba

KubaParis/Amelie
Die Zeit in Brasilien war spannend und intensiv für dich Julius. Arbeiten und Materialbeschaffung in einem Land mit einer anderen Infrastruktur. Umgang mit klimabedingten Materialveränderungen. Das Erleben einer atemberaubenden Artenvielfalt und Natur, intensiviert durch das Übernachten unter freiem Himmel. Auf Grund eines heftigen Regenfalls musstet ihr sogar die Eröffnung verschieben. Die Nähe zur Natur löst nicht selten enorme Entwicklungsprozesse und Emotionen aus. Wie hast du die Zeit erlebt? Welche Erfahrungen hast du mit nach Hause genommen?

Julius
Die bisherigen Liftcabins habe ich in Deutschland gebaut. Hier ruft man bei Holz Possling an und bestellt das Material, das man braucht. Eine Woche später kommt ein Lkw und bringt alles vorbei. Im Regenwald ist das nicht ganz so leicht. Dort gingen Hanns und ich mit meiner Handzeichnung zu den unterschiedlichen Holzhändlern, um die Preise zu vergleichen. Helmut zeigte uns dann einen Holzhandel in Rio Claro, bei dem wir dieses unglaubliche rosa-violette Hartholz fanden, das so ‘künstlich’ aussah, dass es allein durch die Farbe auf den von Hanns angesprochenen Natur / Kultur Dualismus verwies. Es hat die Eigenschaft, sich auf natürliche Weise zu imprägnieren, was wegen der hohen Luftfeuchtigkeit in der Region unbedingt notwendig ist. Den Transport haben wir mit dem wunderschönen alten Toyota Pickup von Helmut gemacht. Nur mit dessen Allrad Antrieb konnte die extrem holprige Straße bewältigt werden. Auf der Strecke bis zum Bauplatz liegt auch ein Fluss, den wir, als es zu stark geregnet hatte, nicht mehr durchqueren konnten. Vor Ort gab es dann aber einen Stromanschluss und eine alte Handkreissäge, mit der ich relativ zügig das Holz bearbeitete. Als am ersten Tag im Dschungel, beim Umschichten eines Holzstapels, eine Erdspinne mit dem Körperumfang einer Orange auf uns zukam, musste ich an Darwin denken.

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Materialbeschaffung

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Materialbeschaffung

KubaParis/Amelie
Wie bist du an den Bau deiner Liftcabin herangegangen? Hat sich deine Arbeitsweise in Brasilien von den Projekten, die du in Deutschland realisiert hast, unterschieden?

Julius
Für die Vorbereitung standen mir Fotos des Ortes und Beschreibungen von Hanns zur Verfügung. Um spontan auf mögliche Umstände reagieren zu können, packte ich das wichtigste Werkzeug und lediglich 10 Spanngurte zusammen. Der Entwurf entstand erst in Lidice. Das verwendete Material und die begrenzte technische Ausrüstung haben dafür gesorgt, die Bauweise der Plattform extrem einfach zu halten. Dieses eher analoge Arbeiten, abgeschieden von der Zivilisation, führte zu der funktionalen Ästhetik. Das Hartholz der Bäume, in die wir die Liftcabin gehängt haben, ist super robust, sodass alles völlig reibungslos vonstatten ging.

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LIFTCABIN 5

KubaParis/Amelie
Du hast mir von Mücken, Spinnen, wunderschönen Schmetterlingen, Wasserschlangen und anderen Tieren berichtet. In Lateinamerika und der Karibik breitet sich der Zika-Virus immer weiter aus. Am 1. Februar wurde der weltweite Gesundheitsnotstand durch die WHO ausgerufen. In Deutschland haben wir das Thema intensiv in den Nachrichten verfolgt. Wie seit ihr vor Ort mit dem Thema umgegangen und habt ihr es ebenso intensiv wahrgenommen?

Julius
Nach Sonnenuntergang beginnt im Regenwald ein Konzert von klopfenden Hammerfröschen und hunderte Glühwürmchen erscheinen aus der Dunkelheit. Die Atmosphäre der fast unberührten Natur ist schon überwältigend. Nach der Industriehalle in Neukölln, dem Köpeniker Wald oder auch dem Berghaingarten war es für mich definitiv der schönste Arbeitsplatz. Dann habe ich leider trotzdem 40 Grad Fieber bekommen, was sich zum Glück als normaler Magendarmvirus herausstellte. Zika ist natürlich Thema gewesen, besonders als ich wieder in Deutschland war.

Hanns Lennart
In den U-Bahn-Stationen von Rio hängen Plakate, auf denen übersetzt geschrieben steht: “Eine Mücke kann nicht stärker sein als ein ganzes Land.” So wird versucht gegen die Aedes aegypti Mücke, den Überträger des Zika Fiebers, mobil zu machen. Ansonsten geht das Leben seinen gewohnten Gang und man hofft einfach, von Zika verschont zu bleiben.

KubaParis/Amelie
Das hoffen wir auch.
Abschließend möchte ich noch einmal auf die Liftcabins zu sprechen kommen. Aus einer anfänglichen Auftragsarbeit hat sich Liftcabin zu einem eigenen Projekt entwickelt. Während der Prototyp noch einem hängenden Baumhaus ähnelte, hast du bei den folgenden Modellen auf klare, minimalistische Lösungen gesetzt. Warum hast du dich für diesen Weg entschieden und welches Projekt ist für die Zukunft geplant?

Julius
Das Tolle an der Entwicklung von Liftcabin ist, die anpassungsfähige Grundstruktur des Systems. Der Aufbau verändert sich immer wieder, während bestimmte Elemente, wie die Spanngurte, gleich geblieben sind. Das lässt mir und meinem Team in der Planung und Partnerfindung große Spielräume, was mich offen über die Zukunft nachdenken lässt. Materialspezifisch sind wir, wenn die ökonomischen Bedingungen es zulassen, zu neuen Schritten bereit. Für 2016 sind wieder lokale Projekte geplant. Da kommt aber bestimmt noch eine Überraschung, da bin ich mir sicher.

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LIFTCABIN 1

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LIFTCABIN 2, © Benedikt Hugendubel

KubaParis/Amelie
Und, Hanns Lennart, wie sieht dein Jahr aus? Wie geht es weiter mit Capacete?

Hanns Lennart
Capacete’s Programm startet jetzt im März wieder und die Plattform wird sicherlich auch ein Bestandteil davon werden. Interessant zu beobachten war es, wie gut die Liftcabin von den Besuchern der Ausstellung angenommen wurde. Die physische Erhöhung, wie zum Beispiel auf einen Baum klettern oder auf einer Plattform im Baum sitzen, entkoppelt den Menschen von der Welt und ermöglicht andere Perspektiven, nicht nur physikalisch, sondern auch intellektuell. Inspiriert von einem System, in dem der Epiphyt (Aufsitzerpflanze), in diesem Fall die Plattform, zwar seinen eigenen Vorteil sucht, jedoch seinem Wirt nicht schadet, lässt es sich gut über die Herausforderungen und Probleme unsere postmodernen Welt nachdenken und diskutieren. Wie unsere Vorfahren auf Bäumen Schutz und Geborgenheit vor natürlichen Gefahren gesucht haben, verbreitet sich auch ein Gefühl von Geborgenheit auf der Plattform, welches eine der Grundlagen für eine fruchtbare Diskussion darstellt. In dem Sinne hoffe ich, dass, so wie der Epiphyt den Baum nutzt, um an mehr Sonnenlicht heranzukommen, die Teilnehmer des Capacete Programms die Erhöhung nutzen können, um erleuchtende Gespräche zu führen und interessante Konzepte zu entwickeln. Außerdem stehe ich im Kontakt mit dem amerikanischen Künstler Ian Cheng und plane eine weitere Ausstellung auf der Plattform, voraussichtlich im Juli dieses Jahres.

KubaParis/Amelie
Danke Julius, danke Hanns Lennart für das spannende Gespräch!

 

Images uma perspective circular © Raul A. Smith